Zadejte e-mail pro zasílání aktualit
Pro registraci Vašeho e-mailu Vám bude zaslán aktivační e-mail. Řiďte se jeho instrukcemi.
Přidat vlastní novinku

Letohrad
Destinační společnost Východní Čechy
Orlické hory a podorlicko
Sdružení obcí Orlicko
Království Orlice


Najdete nás také na:
Facebook

Putování po historických městech Čech, Moravy a Slezska

Das im Barockstil erbaute Schloss bildet eine Dominante des Marktplatzes und der Stadt. In ihm sind Hotel, Restaurant, Privatgymnasium, Kunstschule für Grundschüler und Stadtbibliothek zu finden. Im Herbst 2002 wurde der erste Teil der Dauerexposition im Schloss eröffnet. In der unmittelbaren Nähe des Schlosses befindet sich ein Landschaftspark mit Empire-Brunnen, künstlicher Höhle mit Aussichtspunkt und Gartenhaus. Das Schloss besitzt ebenfalls eine Terrasse.

Öffnungszeiten der Dauerexposition:

Sommerzeit (Juli – August):

Mo – Fr:          09:00, 10:00, 11:00, 13:00, 14:00, 15:00, 16:00
Sa:                   09:00, 10:00, 11:00, 13:00, 14:00, 15:00, 16:00
So:                   13:00, 14:00, 15:00, 16:00

Winterzeit – größere organisierte Besuchergruppen (mind. 10 Personen) sind im voraus an ++420 465 622 092 zu bestellen.

Eintrittskarten und Begleitungen sind im Gebäude des Stadtmuseums erhältlich. 

 

 

 Kurze Schlossgeschichte:

Der Gutsbesitzer Zdeněk Žampach von Potštejn (Pottenstein) ließ im Jahre 1554 ein Kastell auf dem Marktplatz in Kyšperk (Geiersberg) (an der Stelle des heutigen östlichen Schlossflügels) erbauen. Es handelte sich um eine einfache, von jeglicher Befestigung freie Holzanlage. An der Stelle der heutigen Vitanovského-Straße sowie des zum Schlossterrasse führenden Weges befand sich ein tiefer, natürlicher Graben. Das Kastell lag auf einem langgezogenen Grat, der oberhalb des heutigen Stadtplatzes seinen Fuß hat. Im Jahre 1681 ließ der damalige Gutsbesitzer Graf Hynek Jetřich Vitanovský aus Vlčkovice das Kastell zu einem Barockschloss umbauen. Das Kastell wurde zertrümmert und es sind nur Fundamente und Kellerräume stehen geblieben, auf die ein zweistöckiges Schlossgebäude aufgebaut worden war, allerdings mit einem Turm, welcher der östlichen Mauer (Terrasse) vorgebaut wurde. Gemessen nach dem heutigen Stand, stand der Turm dem Dachgiebel nicht vor, war jedoch ein separates Bauwerk und war mit dem Schloss durch eine Wand verbunden. Von diesem Turm sind nur Fundamentreste übrig geblieben, auf die der Schlossbalkon später aufgebaut worden ist. Diesem zweistöckigen Schlossflügel gegenüber wurde zu der gleichen Zeit ein einstöckiges Gebäude mit Spital für Obrigkeit erbaut. Die beiden Bauobjekte wurden mit einer einfachen Mauer an der Stelle des heutigen Zwischenflügels verbunden. Neben dem Schloss wurde in den Jahren 1681 - 85 eine Schlosskapelle (die heutige Kirch des hl. Wenzel) im Hochbarockstil erbaut, die mit ihren einzigartigen Stuckaturen eine Augenweide ist. Hochwertige Stuckarbeiten dekorieren auch die Erdgeschossräume sowie das zweite Geschoss des östlichen Schlossflügels. Mit der Zeit sind die Schlossräume zu eng geworden. Die Theresia Gräfin Breda von Spandau hat im Jahre 1730 mit Umbauarbeiten begonnen. Die Innenräume im ersten Geschoss des Schloss-Hauptgebäudes sind umgestaltet worden. Es wurde der Turm teilweise abgetragen, es ist nur die Erdgeschosspartie (Balkon) davon erhalten geblieben. Der neue Turmbau erhielt seine heutige Gestalt, übrigens ohne Turmuhr (die Turmuhr wurde in der ersten Hälfte des 19. Jhd. nachgerüstet). Danach wurde das dem Schlossgebäude umliegende Gelände, vor allem in seinem südlichen Teil, nachgestaltet. Der dadurch entstandene Freiraum wurde zur Erweiterung des Schlosshofes und Aufbau einer Gartenanlage verwendet. Das unstabile Gelände wurde mit Stützmauern befestigt. Die Bauarbeiten wurden durch die Theresia´s Tochter Marie Anna geb. Cavriani abgeschlossen. Sie ließ die alte einfache Verbindungsmauer zwischen den Schlossflügeln entfernen und durch einen Verbindungskorridor ersetzen. Sein Erdgeschoss ist mit Arkaden als Zierelementen beidseitig versehen. Der aus der Dachmitte ragende Polygonalturm soll den Haupteingang zum Schloss hervorheben. Parallel mit dem Ausbau des Verbindungsflügels wurde auch der nördliche Teil des westlichen, zum Stadtplatz zeigenden einstöckigen Flügels umgestaltet. Die genannten Umbauarbeiten wurden durch den Hofbaumeister J. Toman durchgeführt. Weitere Erweiterung des Schlosses wurde zu den Regierungszeiten der Grafen von Stubenberg, namentlich Karl´s von Stubenbach, vorgenommen. Der westliche einstöckige Flügel wurde südwärts wegen dem in Jahren 1897-98 erfolgten Ausbau eines Lakaienhauses (in der heutigen Vitanovského-Straße) erweitert. In den Jahren 1901 - 1903 wurden weiterhin alle Bauobjekte im neoklassizistischen Baustil neu gestaltet und im Zeitraum 1904 – 1905 entstanden neue Treppenhäuser an den beiden Schlossgebäuden. Mit den Bauarbeiten wurde der Geiersdorfer Baumeister Alois Petřík beauftragt. Eines der Treppenhäuser wurde bei der Schlossrekonstruktion im Jahre 1995 entfernt. Bis auf geringe Innenraummodifikationen aus den Jahren 1947 – 1989 haben keine weiteren Änderungen in der Bauobjektgliederung stattgefunden. In den 90er Jahren wurde eine umfassende Rekonstruktion des Schlosses durchgeführt.

Kulturní centrum Letohrad

Václavské nám. 77

561 51 Letohrad

IČO: 70964891

tel.: 465 622 092

e-maily: info@letohrad.eu, muzeum@letohrad.eu, kultura@letohrad.eu, knihovna@letohrad.cz


Ředitel:
Jaroslav Moravec
tel.: 465 622 255
e-mail: jaroslav.moravec@letohrad.eu

Dnes je

Svátek má :

Z naší fotogalerie

Radnice Zámek