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Putování po historických městech Čech, Moravy a Slezska
  • Petr Jilemnický
    geb. 18.03.1901, gest. 19.05.1949
Nationalkünstler – Schriftsteller, geboren im Gebäude des heutigen Stadtmuseums, an dem seine Gedenktafel angebracht ist.
Werke: Víťazný pád 1929, Zuniaci krok 1930, Pole neorané (Nicht bestelltes Feld) 1932, Kus cukru (Ein Stück Zucker) 1934, Kompas v nás 1937, Kronika = Vítr se vrací (Der Wind dreht sich. Chronik ) 1947.
Beerdigt auf dem Friedhof „Slavín“ in Bratislava (Slowakei).
 
  • František Ladislav Hek
geb. 11.04.1769 in Dobruška (Gutenfeld), gest. 04.09.1847 in Nový dvůr (Letohrad), der. sog. Nationalerwecker
(Denkmal am Kirchenglockenturm aus dem Jahre 1924), die jüngste Hek´s Tochter Ludmila heiratete den städtischen Justiziar V. Štolovský. Sie organisierte hier einen Lesezirkel und später auch Laienspiele, an denen auch ihre Tochter Aninka als Darstellerin aktiv teilgenommen hat.
 
František Ladislav Hek
 
  • Ignác (Hynek) Umlauf
geb. 12. 8. 1821, gest. 08.09.1851 in Kyšperk (Geiersberg), ein hochbegabter Maler, dessen Aquarell Žebravé děti (Bettelkinder) der Kaiser Franz I. der englischen Königin Victoria aus Geschenk anlässlich ihres Wiener Besuchs gewidmet hat. 
Ignác (Hynek) Umlauf
 
  • Jan Umlauf
    geb. 21.5.1825 gest. 09.01.1916 in Kyšperk (Geiersberg), Maler
Porträtmaler vieler bedeutender Stadtbürger von Kyšperk, Ústí nad Orlicí u.a., der Schwerpunkt seiner Tätigkeit war die Sakralmalerei. Seine Bilder sind in mehr als 100 Kirchen in der Umgebung von Kyšperk, Ústí nad Orlicí und Lanškroun (Landeskron), in Mähren sowie weiter liegenden Regionen Böhmens (z.B. 66 Bilder in Svatá hora bei Příbram) zu sehen. 
Jan Umlauf
 
  • Alfons Mucha
    geb. 1860, gest. 1939, Jugendstil-Maler
weilte in Kyšperk zu Ferienzeit 1934 und 1935 im Gebäude der Masaryk´s Schule für Arbeit (heute Ingenieurschule), schuf das Bild „Píseň a obrázek“ („Lied und Bildchen“) für den Prager Musikverein „Hlahol“, das Bild „Bol dívky“ („Mädel´s Leid) für die Stadtchronik und „Dobytí Nymburka husity“ („Eroberung der Stadt Nymburk durch Hussiten“ – 1935) (er wohnte in der Künzl´s Villa Nr. 474). Alfons Mucha ist Ehrenbürger unserer Stadt und seinen Namen trägt bis heute der typische Lindenbaum am Lukavice-Hof. Alfons Mucha ist ebenfalls als Verfasser des monumentalen Gemäldezyklus „Das Slawische Epos“ und der ersten tschechischen Postmarken (Hradčany – „Hradschin“) bekannt. 
A. Mucha bei seiner Arbeit in der Masaryk´s Schule für Arbeit in Letohrad
 
  • Karel Vojáček
    geb. 01.12.1855, gest. 30.12.1935
In den Jahren 1894 – 1911 Bezirkshauptmann in Žamberk (Senftenberg), ein durch seine Menschenliebe und seinen Patriotismus geprägter, unter den Amtgleichen seiner Zeit hervorragender Charakter (setze sich um Wirtschafts- und Kulturentwicklung sowie Notlinderung in der Žamberker Region (70 km Straßenneubau, staatliche Subventionierung für Saatgut, „Suppen-Aktionen“ in den Schulen, Unterstützung/Werbung für Obstbau, Spitzenhandwerk, Kaninchenzucht, Heilkräutersammeln und andere zur Haushaltsbesserung beitragenden Tätigkeiten). Es war sein Verdienst, dass im September 1904 eine Schulgemäldegalerie (Vojáček´s Galerie) anlässlich der Einweihung der Schule eingerichtet wurde. 
  • Antonín Krčmařík
geb. 06.04.1860 in Bohdaneč, gest. 24.07.1940 in Spital Hradec Králové (Königgrätz)
Schulleiter, Stadtchronist, Vorstand des Theaterliebhabervereins „Kolár“ und des  Verschönerungsvereins, Funktionär des Feuerwehr- und Touristikvereins. Er setzte sich für Errichtung des Stadtmuseums und aller Standparkanlagen und Bepflanzung „stiller“ Ecken ein.
 
  • Jan Taušl
In Kyšperk (Geiersberg) gebürtig, zuerst ein armseliger Lehrbursch und Arbeiter, danach Priester/Kirchherr der tschechischen Aussiedler in Milwaukee (USA), vererbte der Stadt Kyšperk (Geiersberg) nach dem Ersten Weltkrieg 724. 000 Kronen für wohltätige Zwecke. Der Taušl´s Vater lebte eine Langzeit in der nach einem Sohn genannten Straße im Haus Nr. 271 (ehemaliges Isolationsspital). 
  • Antonín Buchtel
    gest.1882
Der städtische, in Klášterce nad Orlicí gebürtige Erzpriester und Vikar, ein großer Musikliebhaber. Er hat eine wertvolle Sammlung der Musikinstrumente zusammengetragen, für die im Prager Nationalmuseum eine separate Abteilung namens „Buchtelinum“ errichtet wurde. Der Stadt verschenkte er das „Haus der Armen“ (Haus Nr. 212), welcher ursprünglich als „Erste privilegierte Streichholzfabrik des böhmischen Königsreichs“ erbaut und in dem eine Streichholzwerkstatt früher als in Sušice (Schüttenhofen) betrieben wurde. 
  • Ignác Dětřich (Hynek Jetřich) Vitanovský aus Vlčkovice
    gest. 10.05.1681 im Alter von 37 Jahren
Hat die Stadtleibeigenen von Kyšperk (Geiersberg) vom Frondienst und der Untertanenstellung gegen Jahresgeldleistung von 40 Rheinischen Goldgulden abgelöst, einen Spital für Arme, sechs Zünfte gestiftet, Privilegien für die Stadt eingeräumt. Er ließ im Jahre 1680 das hiesige Kastell zu einem Schloss umbauen und die heutige Pfarrkirche des hl. Wenzel erbauen. Sein Bildnis von Karel Škréta, das im Schloss in Rychnov nad Kněžnou (Reichenau an der Knieschna) zu sehen ist, zählt zu den wertvollsten Kunstwerken landesweit. 
  • František Skála
    geb. 25.04.1882 Kunčice, gest. 08.01.1957 Letohrad
Stadtchronist, ursprünglich Angestellter einer Textilfabrik, später Kaufmann. Er beschäftigte sich nebenberuflich mit der Stadt- und Regionalgeschichte, leistete im Jahre 1929 Vorarbeiten zur Veröffentlichung des auf Vereingeschichte ausgerichteten Gedenkbuches des „Sokol“-Turnvereins. Im Jahre 1941 gestaltete das Erinnerungsblatt zum 100. Jahresjubiläum des Laientheaters in Kyšperk. Im Jahre 1948 veröffentlichte er „Kyšperk I. – Historische Abhandlung über bauliche Entwicklung der Stadt Kyšperk“.  
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